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Michael Marrak Quo Vadis, Armageddon?

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Beschreibung

Meistergeschichten der deutschen Phantastik

In den neun Geschichten dieses ersten Bandes der zweibändigen Werkschau mischt Michael Marrak alle phantastischen Genres und schafft daraus seine eigenen skurrilen, wunderbar farbigen und zuweilen bedrückenden Welten, die die Atmosphäre der Werke von Samuel Beckett oder Franz Kafka ins 21. Jahrhundert transportieren.

Die in diesem Band enthaltene Erzählung »Die Stille nach dem Ton« wurde 1999 mit dem Deutschen Science-Fiction-Preis ausgezeichnet. »Wiedergänger« erhielt den Deutschen Science-Fiction-Preis sowie den Deutschen Phantastik Preis 2000.

Inhalt:

  • Vorwort
  • Das Concaliom
  • Die Ausgesetzten
  • Die Stille nach dem Ton
  • Dominion
  • Quo vadis, Armageddon?
  • Wiedergänger
  • Ein Schattenmärchen
  • Epitaph
  • Der Steinhafen

 
 Cover 72 dpi     |     Cover 300 dpi
 

Michael Marrak

wurde 1965 im tauberfränkischen Weikersheim geboren. Er studierte Grafik-Design, Desktop-Publishing und Multimedia in Stuttgart und trat zwischen 1989 und 1996 als Autor, Illustrator, Herausgeber und Anthologist in Erscheinung. Nach mehreren Jahren als freier Illustrator widmet er sich seit 1997 vornehmlich dem Schreiben und wurde mehrfach mit dem European Science Fiction Award, dem Deutschen Phantastik Preis, dem Kurd Laßwitz Preis und dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichnet. Übersetzungen seiner Texte erschienen in Frankreich, Griechenland, Russland, China, Ungarn und den USA.

Mehr über Michael Marrak »

 

»Michael Marrak ist nicht nur ohne Zweifel einer der begabtesten und wortgewaltigsten Autoren der heutigen deutschen Science Fiction, er kann auch vorweisen, was vielen anderen empfindlich fehlt: eine eigenständige Stimme. In seinen Werken vermischt sich Science Fiction mit Fantastik, Horror und alten Mythen zu einer ebenso unverkennbaren wie unnachahmlichen Mischung.«
– Andreas Eschbach

»Michael Marrak ist im besten Sinne ein ›Maniac‹ – in Zeiten der indifferenten Beliebigkeit ein mysteriöser, dunkler Kristall mit einer verwirrenden Anordnung harter Kanten und irisierender Flächen.«
– Jürgen Thomann, KOPFGEBURTEN

Zusätzliche Information

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