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Karl August Varnhagen von Ense Denkwürdigkeiten des eignen Lebens 1

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Beschreibung

Herausgegeben und mit einer Einleitung versehen von Nikolaus Gatter

Karl August Varnhagen von Ense (1785–1858) zählt als Autor biographischer Werke, von Memoiren, Briefen und Tagebüchern zur ersten Garde der deutschsprachigen Literatur. Seine Denkwürdigkeiten des eignen Lebens und seine Blätter aus der preußischen Geschichte haben das autobiographische Genre entscheidend geprägt, die Teilveröffentlichung seiner Tagebücher und seines Briefwechsels mit Alexander von Humboldt wurde zum Skandal. Als Sammler und Herausgeber der Briefe und Aufzeichnungen seiner Ehefrau und anderer hat er Bedeutendes geleistet, wovon die Sammlung Varnhagen bis heute Zeugnis ablegt.

Mit der sechsbändigen Neuausgabe der Denkwürdigkeiten des eignen Lebens beginnen wir eine umfangreiche Erschließung seiner Werke und seines Nachlasses. Der Text unserer Edition beruht auf der erweiterten dritten Auflage von 1871 und ist als kritisch durchgesehene Neuausgabe angelegt. Dies ist der erste Band.

 
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Karl August Varnhagen von Ense

1785–1858, zählt als Autor biographischer Werke, von Memoiren, Briefen und Tagebüchern zur ersten Garde der deutschsprachigen Literatur.

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