6,99 16,90 

Enthält 19 % Mehrwertsteuer
zzgl. Versand
KlappenbroschureBook
Auswahl zurücksetzen

Joe R. Lansdale Gauklersommer

6,99 16,90 

Enthält 19% Mehrwertsteuer 19%
zzgl. Versand
KlappenbroschureBook
Auswahl zurücksetzen
Artikelnummer: 978-3-942396-09-7 Kategorien: , , , , Schlüsselworte: , , , ,

Beschreibung

Beruflich und persönlich gescheitert kehrt Cason Statler, Veteran des ersten Irak-Kriegs und einst vielversprechender Journalist, als menschliches Wrack in seine Heimatstadt Camp Rapture zurück. Er trinkt zu viel, kann sich nicht damit abfinden, dass ihm seine Freundin den Laufpass gegeben hat, und versinkt in Selbstmitleid.

Um wieder auf die Beine zu kommen, tritt er bei der Lokalzeitung eine Stelle als Kolumnist an. In den Notizen seiner Vorgängerin stolpert er über den unaufgeklärten Fall einer Studentin, die im Jahr zuvor spurlos verschwunden ist. Statler sieht die Chance, sich wieder einen Namen zu machen, und greift die Geschichte auf. Doch damit sticht er in ein Wespennest …

 
 Leseprobe
 
 
 Cover 72 dpi     |     Cover 300 dpi
 

Joe R. Lansdale

(geb. 28 Oktober 1951 in Gladewater, Texas) konzentriert sich auf Kriminal-, Horror- und Science-Fiction-Romane sowie auf historische Romane. Er ist als Schriftsteller in zahlreichen Gefilden zu Hause. Der gebürtige Texaner weiß nicht nur durch seine Ideenvielfalt und seinen schwarzen Humor zu überzeugen, es ist vor allem seine erzählerische Urwüchsigkeit, die seine Fans begeistert.

Mehr über Joe R. Lansdale »

 

»Der Roman des Jahres – der Kern dessen, wonach Kriminalliteratur strebt.«
– Ken Bruen

»Hätte Mark Twain für das Grand Guignol geschrieben, wäre etwas ähnliches wie dieser Roman dabei herausgekommen. Wie in allen Büchern bewegt sich Lansdale auch in ›Gauklersommer‹ auf dem schmalen Grat zwischen Groteske und moralischer Empörung. Gleichzeitig ist der Roman lustiger als alles andere, was ich dieses Jahr gelesen habe.«
– Scott Philipps

»Gauklersommer ist Lansdales jüngster großartiger Redneck-Noir-Roman. Lansdale ist so menschlich und so geschmacklos wie kein anderer Krimiautor heutzutage.«
– The Washington Post

»Zu Beginn von David Lynchs Film ›Blue Velvet‹ zeigt die Kamera ein typisch amerikanisches Viertel und zoomt dann immer näher heran, durch den Rasen direkt in den Boden als Metapher für die hässlichen Geheimnisse, die sich unter dem Schleier gesellschaftlicher Konventionen verstecken. Lansdales Roman ist eine Reise in die gleiche verborgene Schande. Die Bloßstellung ist vielleicht kein Genuss, die Fahrt dorthin jedoch ganz gewiss.«
– Los Angeles Times

Zusätzliche Information

Art

,