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Allen Steele Captain Future 23: Die Rache von Captain Future

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Beschreibung

Nach dem tragischen Tod seiner Eltern wurde Curtis Newton von Grag, Otho und Dr. Simon Right, den engsten Vertrauten seines Vaters, großgezogen, die seine Existenz aus Sicherheitsgründen geheim hielten. Doch als Curt erfährt, dass Intrigen im interplanetaren System geschmiedet werden und sich der Präsident in großer Gefahr befindet, bleibt ihm nur eins: Er muss eine andere Identität annehmen und wird Captain Future.

Allen Steele ist seit jeher Captain Future eng verbunden und arbeitet mit »Die Rache von Captain Future« die Hintergrundgeschichte des Zauberers der Wissenschaften auf.

 
 Cover 72 dpi     |     Cover 300 dpi
 

Allen Steele

ist Schriftsteller und freier Journalist. In den USA wurden seine Werke mit zahlreichen Genre-Preisen wie dem Hugo Award und dem Locus Award ausgezeichnet. Da er selbst in der Kindheit die Geschichten über Captain Future verschlungen hat, beschloss er, seinem Vorbild, Edmond Hamilton, die Ehre zu erweisen und einen Roman für eine neue Generation von CF-Fans zu schreiben. Sein Kurzroman »Der Tod von Captain Future«, der mit dem begehrten ›Hugo Award‹ als beste SF-Novelle des Jahres ausgezeichnet wurde, erschien in dem gleichnamigen Band 22 unserer CAPTAIN FUTURE-Serie.

Mehr über Allen Steele »

 

»Würde man Allen Steele vorwerfen, dass sein Science-Fiction-Roman zu wenig neue Ideen zu einem Genre beisteuert, in dem es beinahe unmöglich scheint, neue Wege zu gehen, dann wäre es an sich ein Kompliment. Denn statt Captain Future und sein vor beinahe 80 Jahren entworfenes Universum neu zu erfinden, wagt er sich an eine mit viel Feingefühl vorgenommene Überarbeitung der bekannten Figuren und Geschichte.«
– Jens Adrian auf www.buchkritik.de

»… der Text [atmet] durchaus den Flair der frühen Captain-Future-Romane aus den 40ern, wobei Steele geschickt und fast unauffällig einige Anpassungen an moderne wissenschaftliche Erkenntnisse vornimmt und Logiklöcher stopft. So bietet der Roman temporeiche, packende Unterhaltung, bleibt der Fun-Faktor bei der Lektüre hoch, ohne dass wir uns an einen wirklich neuen Helden gewöhnen müssen.«
– Carsten Kuhr auf www.phantstiknews.de

Zusätzliche Information

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