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Simon Weinert Tassilo der Mumienabrichter

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Artikelnummer: 978-3-946503-92-7 Kategorien: , , , , Schlüsselworte: , , , , , , , , ,

Beschreibung

»Das ist wie Clockwork Orange mit Tourette-Syndrom, aber am Ende habe ich geheult.« – Tobias O. Meißner

Die Stadt Elon, prächtig und vergnügungssüchtig, herzlos, barock und elegant.

In Elon taucht ein Hexer aus dunklen Zeiten auf, Lieder erklingen in einer vergessenen Sprache, und schnöselige Barockpunk-Prinzen führen ihre Äffchen spazieren, die sind total schick und mumifiziert.

Hier lebt der junge Tassilo, ein großer Feigling, der immer die Hosen voll hat. In Elon gilt er deshalb eigentlich als Niete, denn Angst zu zeigen ist in der feinen Gesellschaft dieser Stadt höchst verpönt. Dann lässt er jedoch die Mumien tanzen und wird bei den feinen Pinkeln zum gefeierten Star.

Leider bewahrt ihn das nicht davor, ständig in lebensbedrohliche Ereignisse verwickelt zu werden und immer wieder mächtig Scheiße zu bauen. Vor allem, wenn es um diese haarsträubend intelligente Leibsklavin mit der skandalösen Hautfarbe geht, die ihm sein übelwollendes Schicksal zugedacht hat. Sollten ihm am Ende nicht einmal mehr seine geliebten Drogen helfen können?

Das Zeug zum Romanhelden hat Tassilo nicht.

Dumm für ihn, dass er genau das ist.

Ein abgefahrene Barock-Steampunk-Fantasy, die absolut unvergleichlich ist!

 
 Cover 72 dpi     |     Cover 300 dpi
 

Simon Weinert

studierte Germanistik, ist gelernter Opernsänger und arbeitet als Übersetzer. Mit Jakob Schmidt und Wolfgang Tress betreibt er die Otherland Buchhandlung in Berlin-Kreuzberg. Im Medusenblut Verlag erschien seine phantastische Erzählung »Der Drache regt sich«. Er lebt in Berlin-Neukölln.

Mehr über Simon Weinert »

 

»Das ist wie Clockwork Orange mit Tourette-Syndrom, aber am Ende habe ich geheult!«
– Tobias O. Meißner

»Weinert setzt die Fantasy unter Speed und gibt den Mumien Saures. Ein irres Buch – laut, schrill, dreist und immer voll auf die Zwölf. Wie ein Album der Dead Kennedys.«
– Markolf Hoffmann (»Das Zeitalter der Wandlung«)

»Sex, Drogen und ein bizarres Hasenfegerspiel – ich hoffe für Simon Weinerts Gesundheit, dass der Roman nicht autobiografisch ist.«
– Boris Koch (»Feuer im Blut«, »Der Drachenflüsterer, Gebissen«)

Zusätzliche Information

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