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Kij Johnson Pinselstriche auf glattem Reispapier

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Artikelnummer: 978-3-944720-37-1 Kategorien: , , , , Schlüsselworte: , , ,

Beschreibung

Die Kaiserin Jingu sitzt an einem Fluss und beobachtet einen Fisch, den sie fangen will – und sieht gleichzeitig Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vor ihrem geistigen Auge aufscheinen. Aimees Affen steigen Abend für Abend am Ende der Show in eine Badewanne – und verschwinden auf mysteriöse Weise, nur um nachts wieder im gemeinsamen Wohnwagen aufzutauchen. Kit kommt nach Diesseits, um eine Brücke über den Nebel nach Jenseits zu bauen – und verbindet nicht nur die zwei Hälften des Kaiserreichs, sondern endlich auch sich selbst mit anderen Menschen.

Füchse, die sich in Menschen verlieben, Katzen, die Länder durchwandern, Hunde, die Geschichten erzählen – Kij Johnsons mehrfach preisgekrönte Erzählungen loten auf bizarre und oft unkonventionelle Art die Beziehung zwischen Menschen wie auch die zwischen Mensch und Tier aus. Dabei kommen sie einmal sanft und verspielt, dann wieder grausam und tiefschürfend daher und entführen in magische Reiche, die von unserer Welt nur durch einen Hauch Phantasie getrennt sind.

Inhalt:

  • »Fuchsmagie«
  • »Chenting im Land der Toten«
  • »Die Kaiserin Jingu geht auf Fischfang«
  • »An der Mündung des Bienenflusses«
  • »Die Entwicklung der Gaunergeschichten unter den Hunden in North Park nach dem Wandel«
  • »26 Affen, und auch der Abgrund«
  • »Die Katze, die tausend Meilen weit lief«
  • »Die Brücke über den Nebel«

 
 Leseprobe
 
 
 Cover 72 dpi     |     Cover 300 dpi
 

Kij Johnson

wurde 1960 in Harlan, Iowa, geboren. Sie hat als Lektorin für TOR Books und TSR gearbeitet und lehrt am Center for the Study of Science Fiction. Seit 1988 veröffentlicht sie phantastische Erzählungen, für die sie unter anderem mit dem ›Theodore Sturgeon Award‹, dem ›Crawford Award‹, dem ›World Fantasy Award‹, dem ›Hugo Award‹ und dem ›Nebula Award‹ ausgezeichnet wurde. Bisher hat sie drei Romane publiziert, von denen Die Fuchsfrau auf Deutsch erschienen ist.

Mehr über Kij Johnson »

 

»Die Mannigfaltigkeit ist ungeheuer und ungeheuer berauschend. Jede Geschichte unterscheidet sich grundlegend von der nächsten, und alle sind auf unterschiedliche Weise großartig.«
– Ursula K. Le Guin

»Niemand schreibt wie Kij Johnson. Niemand. Niemand findet mit solcher Zielstrebigkeit die unsichtbaren Zwischenräume, die in Geschichten lauern. Niemand ergründet mit solcher Konsequenz die Möglichkeiten, die eine Geschichte birgt. Und niemand hält am Schluss solche Überraschungen parat.«
– Jane Yolen

Zusätzliche Information

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