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Karl Edward Wagner Kane 1: Der Blutstein

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Artikelnummer: 978-3-942396-91-2 Kategorien: , , , , , Schlüsselworte: , , , ,

Beschreibung

Zwei Herrscher in einem Konflikt, der sich bald zum Krieg aufschaukeln könnte: der gebildete Dribeck, Herr eines Stadtstaates, der seinen Männern noch den Beweis erbringen muss, dass er auch mit dem Schwert umzugehen weiß; und Malchion, der Wolf, trinkfester Anführer der rauen Breim, der in Ermangelung tauglicher Söhne seine Tochter zur Kriegerin ausgebildet hat. Sie beide gieren darauf, ihre Position zu festigen und einander mit Spionen das Leben schwer zu machen.

Doch in einer Welt voller Geheimnisse, die bereits in Vergessenheit gerieten, als Berge und Meere noch jung waren, gehen Kreaturen um, die älter sind als die Menschheit. Eine davon ist Kane, der unsterbliche Schwertkämpfer und Gelehrte, und für ihn sind die Fürsten der Menschen und ihre nichtigen Kämpfe nur Mittel zum Zweck. Mit dem Ring aus Blutstein, der ihm in die Hände fällt, will er eines der Rätsel vergangener Zivilisationen lösen, das vielleicht besser im Dunkeln geblieben wäre …

Mit diesem Band startet eine überarbeitete Neuausgabe der Kane-Saga, einem der klassischen Meisterwerke der Fantasy. Neben Robert E. Howards Conan und Michael Moorcocks Elric ist Karl Edward Wagners Kane die dritte zeitlose Heldengestalt, die das Genre maßgeblich geprägt hat.

 
 Leseprobe
 
 
 Cover 72 dpi     |     Cover 300 dpi
 

Karl Edward Wagner

(1945–1994) ist für viele Fantasy-Fans der legitime Erbe des Conan-Schöpfers Robert E. Howard. Sein Epos um den unsterblichen Krieger Kane umfasst drei Romane und zwei Sammelbände mit längeren Erzählungen. Außerdem hat er sich als Herausgeber klassischer Fantasy wie auch als Autor ebenso einfühlsamer wie drastischer Horror-Storys einen Namen gemacht.

Mehr über Karl Edward Wagner »

 

»Obwohl ›Der Blutstein‹ bereits 1975 erschien, lässt Wagner viele der heutigen Fantasy-Autoren ganz, ganz alt aussehen. Hier gibt es keine endlosen, um sich selbst kreisenden Verschwörungen, keine seitenschindenden Seifenoper-Einschübe, keine weihevoll schwafelnden Magier oder Tolkien-Klischees, die Fantasy oft zum Ärgernis gerinnen lassen. Wagner schreibt knapp und präzise.«
– Buchwurm.org

Zusätzliche Information

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