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Erik Simon, Angela + Karlheinz Steinmüller Leichter als Vakuum

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Beschreibung

Nachdem er einige Schriftstücke veröffentlicht hatte, die das Verhältnis von Karl dem Großen zu Harun ar-Raschid in neuem Licht erscheinen lassen, gerät der Historiker Simon Zwystein in den Ruf, ein Kenner von Texten zweifelhaften Ursprungs zu sein. Seine Sammlung umfasst neben alten Manuskripten, die sich um die Germelshausen-Legende ranken, auch den Bericht über eine mögliche Mondlandung im Jahre 1935, Dokumente über eine sensationelle Weltreise in der Antike, Abschriften feministischer Tontafeln aus der Vorgeschichte Maltas und den wiederentdeckten Kurzroman eines vergessenen Wegbereiters der deutschsprachigen Science Fiction.

 
 Leseprobe
 
 
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Erik Simon

Jahrgang 1950, Diplom-Physiker, trug als Lektor und Herausgeber wesentlich zur Publikation ausländischer Science Fiction in der DDR bei; selbst übersetzt hat er unter anderem Bücher von Arkadi & Boris Strugatzki, Andrzej Sapkowski und Vernor Vinge.

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Angela + Karlheinz Steinmüller

zählten zu den führenden Science-Fiction-Autoren der DDR. Angela, Jahrgang 1941, ist Diplom-Mathematikerin, der 1950 geborene Karlheinz Diplomphysiker und Doktor der Philosophie, seit den neunziger Jahren auch einer der angesehensten deutschen Futurologen. Auf Karlheinz’ ersten SF-Erzählungsband »Der letzte Tag auf der Venus« (1979) folgten zahlreiche gemeinsam mit Angela verfasste Arbeiten, darunter 1982 der Roman »Andymon«, der zum beliebtesten SF-Buch der DDR gewählt wurde. Die Steinmüllers wurden dreimal mit dem Kurd Laßwitz Preis für die beste deutschsprachige Erzählung ausgezeichnet – Angela allein, beide zusammen sowie zu dritt mit Erik Simon.

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»Die Autoren erzählen mit Verve und Elan spannende Fabeln, die den Leser zum Nachdenken anregen.«
– Franz Rottensteiner

»Erik Simons Kurzgeschichtenwerk zeichnet sich […] durch eine erstaunliche Vielseitigkeit im Gebrauch von literarischen Formen und Stilmitteln aus.«
– Aus der Laudatio zum Kurd-Laßwitz-Preis 2003

Zusätzliche Information

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