Thomas P. Weber

Eine kurze Geschichte der Science Fiction

 

Obwohl die Science Fiction, jedenfalls an der Oberfläche, meist von der Zukunft handelt, ist sie ein zutiefst geschichtsbewusstes Genre. In Romanen und Erzählungen webt sie ein Netz von Bezügen, verweist sie auf Begriffe und Ideen, die sie im Laufe der letzten einhundert Jahre entwickelt hat. Für jede ernsthafte Beschäftigung mit der SF ist es deshalb von grundlegender Bedeutung, sich mit eben dieser Entwicklung etwas eingehender zu beschäftigen.

Die vorliegende Einführung beschreibt die Wurzeln des Genres vor allem im 19. Jahrhundert, die Entstehung des Begriffs, wie wir ihn heute kennen, in den 1930er und 1940er Jahren, die Literarisierung und Popularisierung in der zweiten Hälfte des 20. sowie die aktuellen Trends im 21. Jahrundert. Dabei liegt der Schwerpunkt naturgemäß auf der angloamerikanischen SF; eigenständige Kapitel widmen sich darüber hinaus der deutschsprachigen SF sowie der osteuropäischen im Allgemeinen und der russichen im Besonderen.

 

Überarbeitete und erweiterte Neuausgabe

Klappenbroschur | ca. 250 Seiten | ca. € 16,90

ISBN 978-3-944720-27-2

 

E-Book | ca. 250 Seiten | ca. € 6,99

ISBN 978-3-978-3-944720-28-9

 

(Erscheinen derzeit unbestimmt.)

 

 

Thomas P. Weber ist Biologe und Zoologe und arbeitet in Brüssel für die Europäische Union. Zu seinen Veröffentlichungen zählen, neben Texten zur Geschichte der modernen Biologie, Einführungsbände zu den Themen Darwinismus und Science Fiction sowie die Anthologie Science & Fiction II − Leben auf anderen Sternen.



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